Letzte Neuigkeiten

 

  • Kormoran und Schildkröten - Abtsküche
    23 Mrz In eigener Sache: Halten Sie bitte Abstand

    Im Moment platzt in der Natur gerade das Leben aus allen Nähten. Die Frühblüher erwachen und zaubern wieder Farben . . . ...

  • 02 Mrz Stadtnatur- Steinkäuze, seltene Bewohner des Ruhrgebiets

    Ein junger Steinkauz hat das Fenster eines alten Schuppens als Aussichtspunkt gewählt. Vor dem Schuppen liegt eine große kurzrasige Wiese mit vielen alten Obstbäumen....

  • Turmfalkendame auf Bauzaun
    16 Feb Stadtnatur – Turmfalken, fast überall zu finden!

    Diese Turmfalkendame setzt sich dorthin, wo sie einen guten Überblick und fast völlige Ruhe hat: Auf einen Baustellenzaun, wenn dort die Arbeit ruht....

  • 09 Feb Naturkontakte – Die Geburtenwelle rollt

    Jetzt, in den ersten warmen Januar- und Februar-Nächten setzen Feuersalamander bei über 10 Grad in den Waldbächen entlang der Ruhr ihre Larven ab....

  • 05 Feb Stadtnatur – Nutrias

    Ehemalige Pelztiere aus Nordamerika. „Illegal“ freigelassen und aus den Zuchten immer mal wieder entkommen, vermehren sie sich fleißig, dabei begünstigen die zunehmend milderen Winter eine gute Nachkommenschaft....

Neue Berichte

 

  • Erste Uhu-Brut auf Zeche Ewald in Herten

    Kein Witz: Die mit bis zu 1,80 Meter Flügelspannweite weltweit größte Eulen-Art, der Uhu, brütete dieses Jahr erstmalig „öffentlich“ und nicht heimlich-versteckt mitten im Ruhrgebiet. Ein Uhu-Paar suchte sich dazu den „Malakowturm“ auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten als Brutplatz aus....

  • Naturkontakte: Amphibien, Vorsicht Kellerfallen!

    Was im April und Mai noch als Kaulquappe in Tümpeln, Gartenteichen und Weihern herumschwamm, das krabbelt und hüpft jetzt als Jungfrosch und Jungkröte durch Felder, Wiesen und Wälder – und durch Hausgärten. ...

  • Naturkontakte: Hoppeln im Ruhrgebiet

    Wilde Kaninchen sind aus dem Ruhrgebiet kaum wegzudenken, überall hoppeln, buddeln und schnuppern sie. Doch was heute kaum noch einer weiß: Unsere Kaninchen, die in Parks, Gärten, Friedhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen aller Art fleißig das Gras kurz halten und jede Menge Junge in ihren unterirdischen Kaninchenbauten großziehen, stammen ursprünglich von der iberischen Halbinsel. Aber schon in der Antike wurden sie dann in Mitteleuropa eingeführt. Waren es mal wieder die Römer? Keiner weiß das so recht… ...

  • Ruhrwildnis: Adebar kommt (langsam) wieder zurück

    Viele Naturfreunde haben auf diesen Moment gewartet, denn bisher sind die Weißstörche nach einer kurzen Rast in der Saarn-Mendener Ruhraue einfach wieder weitergeflogen. Aber jetzt ist auf einmal alles anders. Ein Graureiher Nest hat die beiden eingeladen, um zumindest eine Weile, zu bleiben....

  • Naturkontakte: Gefährdete Wanderer

    Tausende von Erdkröten erwachen in diesem Monat aus ihrer Winterstarre. Und wie in jedem Jahr machen sie sich direkt auf den Weg: Sie laufen nachts über Wege, Straßen oder sogar Autobahnen zu ihren Laichgewässern. Mit den Erdkröten wandern hier im Ruhrgebiet auch Grasfrösche, Teich- und Bergmolche, mancherorts auch Kammmolche und im südlichen Ruhrgebiet, dort wo es waldreicher und bergisch wird, auch Feuersalamander und seltener auch mal Fadenmolche....

  • Naturkontakte: “Sehrfrüh”ling 2016 im Ruhrgebiet

    Vor Weihnachten fühlten Heuschnupfen-Geplagte, dass es offenbar schon Frühling wird. Und tatsächlich, neben geschmückten Weihnachtsbäumen blühten in diesem Winter im Ruhrgebiet die Haselsträucher. Zu Sylvester tauchten dann erste Osterglocken so manche Verkehrsinsel in eine gelbe Blütenpracht....