Letzte Neuigkeiten

 

  • 10 Jan Stadtnatur: Pfiffe an der Emschermündung

    Pfeifenten sind Wildenten aus dem Norden. Denn dort brüten sie im Sommer. Ihr Brutgebiet dort ist riesig. Es reicht von Island über die Britischen Inseln und Skandinavien bis in die Weiten des russischen Sibiriens hinein. Aber im Winter ist es ihnen, wie auch vielen anderen Zugvögeln, dort einfach viel zu kalt....

  • 20 Dez Stadtnatur: Eine Ratte sitzt im Vogelhaus

    Kein Witz, keine Panik, alles gut! Denn die alte Pest übertragen sie längst nicht mehr, deswegen sind sie in unseren Städten auch bis heute normaler Teil der Tierwelt geblieben. Manchmal werden sie noch als Vorratsschädlinge bekämpft, überwiegend aber geduldet....

  • 24 Nov In eigener Sache: Weltblicke auf Zollverein

    Die Foto- und Reisemesse Weltblicke auf Zollverein ist vorbei. Gefühlte 1.000 Gespräche geführt, neue Kontakte geknüpft, unendlich viel Kaffee getrunken und bis 22:00 Uhr wach geblieben....

  • 15 Nov Ruhrwildnis: Fressen und gefressen werden – Sperber

    Das passiert nicht nur in entlegenen Nationalparks sondern auch mitten im Ruhrgebiet: In Lünen, einer Ruhrgebietsstadt am nordöstlichen Rand des Ruhrgebiets erbeutet ein Sperberweibchen eine Stadttaube....

  • Amphibienwanderung im Herbst. Feuersalamander überquert eine Straße.
    06 Nov Ruhrwildnis: Herbst Wanderer – Feuersalamander

    Amphibienwanderung im November? Ja, das ist zwar wenig bekannt aber durchaus normal. Nachts knapp 10 Grad und ausreichend Feuchtigkeit sind ideale Bedingungen für Feuersalamander . . . ...

Neue Berichte

 

  • Naturkontakte: Amphibien, Vorsicht Kellerfallen!

    Was im April und Mai noch als Kaulquappe in Tümpeln, Gartenteichen und Weihern herumschwamm, das krabbelt und hüpft jetzt als Jungfrosch und Jungkröte durch Felder, Wiesen und Wälder – und durch Hausgärten. ...

  • Naturkontakte: Hoppeln im Ruhrgebiet

    Wilde Kaninchen sind aus dem Ruhrgebiet kaum wegzudenken, überall hoppeln, buddeln und schnuppern sie. Doch was heute kaum noch einer weiß: Unsere Kaninchen, die in Parks, Gärten, Friedhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen aller Art fleißig das Gras kurz halten und jede Menge Junge in ihren unterirdischen Kaninchenbauten großziehen, stammen ursprünglich von der iberischen Halbinsel. Aber schon in der Antike wurden sie dann in Mitteleuropa eingeführt. Waren es mal wieder die Römer? Keiner weiß das so recht… ...

  • Ruhrwildnis: Adebar kommt (langsam) wieder zurück

    Viele Naturfreunde haben auf diesen Moment gewartet, denn bisher sind die Weißstörche nach einer kurzen Rast in der Saarn-Mendener Ruhraue einfach wieder weitergeflogen. Aber jetzt ist auf einmal alles anders. Ein Graureiher Nest hat die beiden eingeladen, um zumindest eine Weile, zu bleiben....

  • Naturkontakte: Gefährdete Wanderer

    Tausende von Erdkröten erwachen in diesem Monat aus ihrer Winterstarre. Und wie in jedem Jahr machen sie sich direkt auf den Weg: Sie laufen nachts über Wege, Straßen oder sogar Autobahnen zu ihren Laichgewässern. Mit den Erdkröten wandern hier im Ruhrgebiet auch Grasfrösche, Teich- und Bergmolche, mancherorts auch Kammmolche und im südlichen Ruhrgebiet, dort wo es waldreicher und bergisch wird, auch Feuersalamander und seltener auch mal Fadenmolche....

  • Naturkontakte: „Sehrfrüh“ling 2016 im Ruhrgebiet

    Vor Weihnachten fühlten Heuschnupfen-Geplagte, dass es offenbar schon Frühling wird. Und tatsächlich, neben geschmückten Weihnachtsbäumen blühten in diesem Winter im Ruhrgebiet die Haselsträucher. Zu Sylvester tauchten dann erste Osterglocken so manche Verkehrsinsel in eine gelbe Blütenpracht....

  • Nistkasten aufhängen: Last call für 2016!

    Unsere Stadt- und Parkvögel spähen immer recht früh im Jahr potenzielle Nistmöglichkeiten aus. An Häusern, Bäumen, in alten Mauern sind die späteren Brutrevier-Inhaber seit Januar zugange. Und natürlich werden gezielt Nistkästen ins Visier genommen. Jetzt im Februar wird es höchste Zeit, denn um die Nistgelegenheiten in den besten Lagen streiten sich bereits die späteren „Mieter“. ...