Letzte Neuigkeiten

 

  • 12 Dez Neu: Diashow Momente der Stadtnatur

    Quatsch -Gar nicht neu! Unser aktuelle Bildershow war zu sehen auf dem GDT Festival im Oktober 2018 in Lünen und auf der gleichnamigen Ausstellung im Haus Ruhrnatur in Mülheim a.d. Ruhr....

  • Grauammer auf Weidezaun
    04 Dez Brachen – Arche Noah für Feldvögel

    Amsterdam – Der neue Vogelatlas der Niederlande ist da! Die Deutsche Presse Agentur (#dpa) vermeldet: dem neuen niederländische Vogelatlas zufolge bestand die Hälfte aller Vögel in den Niederlanden bis 1975 noch aus Acker- und Weidevögeln, mittlerweile seien es aktuell nur noch 20 Prozent. Vom Vogelschwund......

  • Das Bild zeigt einen strubbeligen Fitis auf einer gebogenen Stahlstange
    03 Nov Nach der Show ist vor der Show!

    Der neue Kurz-Vortrag „Momente der Stadtnatur“ vor ca. 800 Zuschauern auf der Showbühne des internationalen Naturfotofestivals der GDT im Heinz-Hilpert-Theater . . . ...

  • 02 Sep Wir haben auch Lust auf Lünen!

    Wildes Ruhrgebiet ist am letzten Oktoberwochenende auf dem internationalen Naturfotofestival der Gesellschaft Deutscher Tier- und Naturfotografen (GDT) in Lünen . . . ...

  • 10 Aug Naturkontakte – Wasser ist auch für die kleinsten wichtig

    Bei diesem Wetter ist es nicht verwunderlich das sich an der eigentlich für unsere gefiederten Freunde gedachte Lebenshilfe auch andere Tierarten einfinden. ...

Neue Berichte

 

  • Erste Uhu-Brut auf Zeche Ewald in Herten

    Kein Witz: Die mit bis zu 1,80 Meter Flügelspannweite weltweit größte Eulen-Art, der Uhu, brütete dieses Jahr erstmalig „öffentlich“ und nicht heimlich-versteckt mitten im Ruhrgebiet. Ein Uhu-Paar suchte sich dazu den „Malakowturm“ auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten als Brutplatz aus....

  • Naturkontakte: Amphibien, Vorsicht Kellerfallen!

    Was im April und Mai noch als Kaulquappe in Tümpeln, Gartenteichen und Weihern herumschwamm, das krabbelt und hüpft jetzt als Jungfrosch und Jungkröte durch Felder, Wiesen und Wälder – und durch Hausgärten. ...

  • Naturkontakte: Hoppeln im Ruhrgebiet

    Wilde Kaninchen sind aus dem Ruhrgebiet kaum wegzudenken, überall hoppeln, buddeln und schnuppern sie. Doch was heute kaum noch einer weiß: Unsere Kaninchen, die in Parks, Gärten, Friedhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen aller Art fleißig das Gras kurz halten und jede Menge Junge in ihren unterirdischen Kaninchenbauten großziehen, stammen ursprünglich von der iberischen Halbinsel. Aber schon in der Antike wurden sie dann in Mitteleuropa eingeführt. Waren es mal wieder die Römer? Keiner weiß das so recht… ...

  • Ruhrwildnis: Adebar kommt (langsam) wieder zurück

    Viele Naturfreunde haben auf diesen Moment gewartet, denn bisher sind die Weißstörche nach einer kurzen Rast in der Saarn-Mendener Ruhraue einfach wieder weitergeflogen. Aber jetzt ist auf einmal alles anders. Ein Graureiher Nest hat die beiden eingeladen, um zumindest eine Weile, zu bleiben....

  • Naturkontakte: Gefährdete Wanderer

    Tausende von Erdkröten erwachen in diesem Monat aus ihrer Winterstarre. Und wie in jedem Jahr machen sie sich direkt auf den Weg: Sie laufen nachts über Wege, Straßen oder sogar Autobahnen zu ihren Laichgewässern. Mit den Erdkröten wandern hier im Ruhrgebiet auch Grasfrösche, Teich- und Bergmolche, mancherorts auch Kammmolche und im südlichen Ruhrgebiet, dort wo es waldreicher und bergisch wird, auch Feuersalamander und seltener auch mal Fadenmolche....

  • Naturkontakte: “Sehrfrüh”ling 2016 im Ruhrgebiet

    Vor Weihnachten fühlten Heuschnupfen-Geplagte, dass es offenbar schon Frühling wird. Und tatsächlich, neben geschmückten Weihnachtsbäumen blühten in diesem Winter im Ruhrgebiet die Haselsträucher. Zu Sylvester tauchten dann erste Osterglocken so manche Verkehrsinsel in eine gelbe Blütenpracht....