Letzte Neuigkeiten

 

  • Wiedehopf mit Beute auf einem Dach - © Alexander Krebs
    21 Nov Naturkontakte: der Wiedehopf Vogel des Jahres 2022

    Ein markanter Vogel schaffte dieses Jahr die Wahl zum Vogel des Jahres. Der Wiedehopf dessen letzte Brut in NRW um 1977 nachgewiesen wurde. Und wenn er mal gesehen wurde, dann höchstens mal als Durchzügler der auf einer Wiese seinen Hunger stillte....

  • Hausrotschwanz auf einem Zaun auf der Zeche Zollverein - © Günter Zeumer
    03 Okt Stadtnatur: Auf Zollverein

    Die Rostromantik auf dem Weltkulturerbe Zollverein, kann man durchaus schön mit der Natur in einem Bild verbinden....

  • Salamander auf einer Landstraße in Essen. © Alexander Krebs
    08 Aug Naturkontakte: der Feuersalamander und sein Problem

    Der Feuersalamander zählt sicher zu den bekanntesten Amphibien unserer Heimat. Man kennt ihn aus Mythen und Legenden ebenso wie als Maskottchen einer Schuh-Marke …...

  • Hirschkäfer in Essen Fischlaken
    04 Jul Naturkontakte: kleiner Käfer, ganz groß

    So reckt der Hirschkäfer sich in Abwehrstellung dem Fotografen entgegen. Er mag es halt nicht bei seinem Gang über die Straße „aufgehalten“ zu werden. Sind seine Tage als Käfer doch eher kurz … ...

  • Ein Rennen gegen die Zeit?
    27 Jun Stadtnatur: Schnecken im Pott

    In diesen Monaten ist der Schrecken vieler Gartenbesitzer wieder unterwegs, die Schnecken.Dabei ist diese Verallgemeinerung falsch, den Schrecken verursachen allein die Nacktschnecken …...

Neue Berichte

 

  • Erste Uhu-Brut auf Zeche Ewald in Herten

    Kein Witz: Die mit bis zu 1,80 Meter Flügelspannweite weltweit größte Eulen-Art, der Uhu, brütete dieses Jahr erstmalig „öffentlich“ und nicht heimlich-versteckt mitten im Ruhrgebiet. Ein Uhu-Paar suchte sich dazu den „Malakowturm“ auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten als Brutplatz aus....

  • Naturkontakte: Amphibien, Vorsicht Kellerfallen!

    Was im April und Mai noch als Kaulquappe in Tümpeln, Gartenteichen und Weihern herumschwamm, das krabbelt und hüpft jetzt als Jungfrosch und Jungkröte durch Felder, Wiesen und Wälder – und durch Hausgärten. ...

  • Naturkontakte: Hoppeln im Ruhrgebiet

    Wilde Kaninchen sind aus dem Ruhrgebiet kaum wegzudenken, überall hoppeln, buddeln und schnuppern sie. Doch was heute kaum noch einer weiß: Unsere Kaninchen, die in Parks, Gärten, Friedhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen aller Art fleißig das Gras kurz halten und jede Menge Junge in ihren unterirdischen Kaninchenbauten großziehen, stammen ursprünglich von der iberischen Halbinsel. Aber schon in der Antike wurden sie dann in Mitteleuropa eingeführt. Waren es mal wieder die Römer? Keiner weiß das so recht… ...

  • Ruhrwildnis: Adebar kommt (langsam) wieder zurück

    Viele Naturfreunde haben auf diesen Moment gewartet, denn bisher sind die Weißstörche nach einer kurzen Rast in der Saarn-Mendener Ruhraue einfach wieder weitergeflogen. Aber jetzt ist auf einmal alles anders. Ein Graureiher Nest hat die beiden eingeladen, um zumindest eine Weile, zu bleiben....

  • Naturkontakte: Gefährdete Wanderer

    Tausende von Erdkröten erwachen in diesem Monat aus ihrer Winterstarre. Und wie in jedem Jahr machen sie sich direkt auf den Weg: Sie laufen nachts über Wege, Straßen oder sogar Autobahnen zu ihren Laichgewässern. Mit den Erdkröten wandern hier im Ruhrgebiet auch Grasfrösche, Teich- und Bergmolche, mancherorts auch Kammmolche und im südlichen Ruhrgebiet, dort wo es waldreicher und bergisch wird, auch Feuersalamander und seltener auch mal Fadenmolche....

  • Naturkontakte: “Sehrfrüh”ling 2016 im Ruhrgebiet

    Vor Weihnachten fühlten Heuschnupfen-Geplagte, dass es offenbar schon Frühling wird. Und tatsächlich, neben geschmückten Weihnachtsbäumen blühten in diesem Winter im Ruhrgebiet die Haselsträucher. Zu Sylvester tauchten dann erste Osterglocken so manche Verkehrsinsel in eine gelbe Blütenpracht....