Letzte Neuigkeiten

 

  • Ringelnatter in Essen Fischlaken
    28 Apr Stadtnatur – Aufmerksamkeit

    Aufmerksamkeit rettet Leben, denn auch beim Rasen mähen sollte man ein wenig aufpassen was da so vor einem im Gras los ist. ...

  • Geretteter Teichfrosch in der Hand
    18 Apr Stadtnatur – Ein offenes Ohr

    . . . rettet Leben. Denn die Fallen in der Stadt sind vielfältig. Vor allem ein Lichtschacht. Runter geht es schnell aber rauf kommt der Frosch nicht mehr....

  • 26 Mrz Ruhrnatur – Ein letztes mal zur Laichzeit

    Die Kälte kam im Winter 2017/2018 recht spät. Zwischen den beiden Kältewellen sorgten ein paar wärmere und auch sonnige Tage dafür, dass die Amphibienwelt . . . ...

  • Das Bild zeigt einen strubbeligen Fitis auf einer gebogenen Stahlstange
    03 Mrz Wir stellen aus!

    Wildes Ruhrgebiet zeigt erstmalig eine Bandbreite der Fotoarbeiten aus den ersten drei Jahren seit Gründung des Fotoprojekts. Wo? Im Haus Ruhrnatur! Wann? Vom 16.03.2018 – 11.11.2018. Die Ausstellung ist ab dem 17.03.2017 für den Publikumsverkehr geöffnet.  Adresse:  Haus Ruhrnatur Alte Schleuse 3 45468 Mülheim an......

  • 23 Dez Festtagsgruss

    Foto: © Wildes Ruhrgebiet – Uwe Hilsmann...

Neue Berichte

 

  • Erste Uhu-Brut auf Zeche Ewald in Herten

    Kein Witz: Die mit bis zu 1,80 Meter Flügelspannweite weltweit größte Eulen-Art, der Uhu, brütete dieses Jahr erstmalig „öffentlich“ und nicht heimlich-versteckt mitten im Ruhrgebiet. Ein Uhu-Paar suchte sich dazu den „Malakowturm“ auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten als Brutplatz aus....

  • Naturkontakte: Amphibien, Vorsicht Kellerfallen!

    Was im April und Mai noch als Kaulquappe in Tümpeln, Gartenteichen und Weihern herumschwamm, das krabbelt und hüpft jetzt als Jungfrosch und Jungkröte durch Felder, Wiesen und Wälder – und durch Hausgärten. ...

  • Naturkontakte: Hoppeln im Ruhrgebiet

    Wilde Kaninchen sind aus dem Ruhrgebiet kaum wegzudenken, überall hoppeln, buddeln und schnuppern sie. Doch was heute kaum noch einer weiß: Unsere Kaninchen, die in Parks, Gärten, Friedhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen aller Art fleißig das Gras kurz halten und jede Menge Junge in ihren unterirdischen Kaninchenbauten großziehen, stammen ursprünglich von der iberischen Halbinsel. Aber schon in der Antike wurden sie dann in Mitteleuropa eingeführt. Waren es mal wieder die Römer? Keiner weiß das so recht… ...

  • Ruhrwildnis: Adebar kommt (langsam) wieder zurück

    Viele Naturfreunde haben auf diesen Moment gewartet, denn bisher sind die Weißstörche nach einer kurzen Rast in der Saarn-Mendener Ruhraue einfach wieder weitergeflogen. Aber jetzt ist auf einmal alles anders. Ein Graureiher Nest hat die beiden eingeladen, um zumindest eine Weile, zu bleiben....

  • Naturkontakte: Gefährdete Wanderer

    Tausende von Erdkröten erwachen in diesem Monat aus ihrer Winterstarre. Und wie in jedem Jahr machen sie sich direkt auf den Weg: Sie laufen nachts über Wege, Straßen oder sogar Autobahnen zu ihren Laichgewässern. Mit den Erdkröten wandern hier im Ruhrgebiet auch Grasfrösche, Teich- und Bergmolche, mancherorts auch Kammmolche und im südlichen Ruhrgebiet, dort wo es waldreicher und bergisch wird, auch Feuersalamander und seltener auch mal Fadenmolche....

  • Naturkontakte: “Sehrfrüh”ling 2016 im Ruhrgebiet

    Vor Weihnachten fühlten Heuschnupfen-Geplagte, dass es offenbar schon Frühling wird. Und tatsächlich, neben geschmückten Weihnachtsbäumen blühten in diesem Winter im Ruhrgebiet die Haselsträucher. Zu Sylvester tauchten dann erste Osterglocken so manche Verkehrsinsel in eine gelbe Blütenpracht....