Letzte Neuigkeiten

 

  • Bienenwolf im Anflug
    08 Sep Stadtnatur – Wölfe im Ruhrgebiet?

    Sogar echte Wölfe – aber eben Bienenwölfe. Es sind kleine Grabwespen, die sich von dem „Überfluss“ ernähren, den im Herbst die Bienenvölker produzieren ......

  • Durstiges junges Reh
    09 Aug Stadtnatur – Durst macht schlapp!

    Unsere Natur trocknet aus. Vielerorts sieht man es der Vegetation mehr und mehr an. Doch nicht nur Pflanzen benötigen dringend Wasser......

  • Streitende Haubentaucher
    05 Jul Stadtnatur – Kloppe auf der Ruhr

    Bei den Haubentauchern geht es fast die ganze Brutsaison hoch her. Streit um eine Angebetete oder ein Fremder kommt dem Nistplatz zu nahe ......

  • Mehlschwalbe an der Fassade in Essen-Überruhr © Alexander Krebs
    21 Jun Stadtnatur – Mückenjäger: die Mehlschwalbe

    Was in der Nacht die Fledermäuse (deutlich effektiver) erledigen, machen tagsüber die Mehlschwalben: Mücken jagen (neben vielen anderen Insekten). Vor allem an schwülen Abenden kann man beobachten, wie sich viele Schwalben an ihren Nestern sammeln ......

  • Kreuzkröte mit Kohle verklebt
    14 Jun Haldennatur – Balzgesang in der Nacht

    Einige wenige seichte Pfützen, laue warme Nächte reichen aus um die Kreuzkröten in Stimmung zu bringen. Die ganze Nacht durch finden die Tiere keine Ruhe ......

Neue Berichte

 

  • Erste Uhu-Brut auf Zeche Ewald in Herten

    Kein Witz: Die mit bis zu 1,80 Meter Flügelspannweite weltweit größte Eulen-Art, der Uhu, brütete dieses Jahr erstmalig „öffentlich“ und nicht heimlich-versteckt mitten im Ruhrgebiet. Ein Uhu-Paar suchte sich dazu den „Malakowturm“ auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten als Brutplatz aus....

  • Naturkontakte: Amphibien, Vorsicht Kellerfallen!

    Was im April und Mai noch als Kaulquappe in Tümpeln, Gartenteichen und Weihern herumschwamm, das krabbelt und hüpft jetzt als Jungfrosch und Jungkröte durch Felder, Wiesen und Wälder – und durch Hausgärten. ...

  • Naturkontakte: Hoppeln im Ruhrgebiet

    Wilde Kaninchen sind aus dem Ruhrgebiet kaum wegzudenken, überall hoppeln, buddeln und schnuppern sie. Doch was heute kaum noch einer weiß: Unsere Kaninchen, die in Parks, Gärten, Friedhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen aller Art fleißig das Gras kurz halten und jede Menge Junge in ihren unterirdischen Kaninchenbauten großziehen, stammen ursprünglich von der iberischen Halbinsel. Aber schon in der Antike wurden sie dann in Mitteleuropa eingeführt. Waren es mal wieder die Römer? Keiner weiß das so recht… ...

  • Ruhrwildnis: Adebar kommt (langsam) wieder zurück

    Viele Naturfreunde haben auf diesen Moment gewartet, denn bisher sind die Weißstörche nach einer kurzen Rast in der Saarn-Mendener Ruhraue einfach wieder weitergeflogen. Aber jetzt ist auf einmal alles anders. Ein Graureiher Nest hat die beiden eingeladen, um zumindest eine Weile, zu bleiben....

  • Naturkontakte: Gefährdete Wanderer

    Tausende von Erdkröten erwachen in diesem Monat aus ihrer Winterstarre. Und wie in jedem Jahr machen sie sich direkt auf den Weg: Sie laufen nachts über Wege, Straßen oder sogar Autobahnen zu ihren Laichgewässern. Mit den Erdkröten wandern hier im Ruhrgebiet auch Grasfrösche, Teich- und Bergmolche, mancherorts auch Kammmolche und im südlichen Ruhrgebiet, dort wo es waldreicher und bergisch wird, auch Feuersalamander und seltener auch mal Fadenmolche....

  • Naturkontakte: “Sehrfrüh”ling 2016 im Ruhrgebiet

    Vor Weihnachten fühlten Heuschnupfen-Geplagte, dass es offenbar schon Frühling wird. Und tatsächlich, neben geschmückten Weihnachtsbäumen blühten in diesem Winter im Ruhrgebiet die Haselsträucher. Zu Sylvester tauchten dann erste Osterglocken so manche Verkehrsinsel in eine gelbe Blütenpracht....